Archivierter Artikel vom 03.04.2022, 06:00 Uhr
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Oberhaid

Menschen raus, Hilfsgüter hinein in die Ukraine: Oberhaider plant zweite Rettungstour

Alexei Lehn hat eine geteilte Verwandtschaft: Die Familie väterlicherseits lebt in der Ukraine, die Mutter stammt aus Russland. Über sich selbst sagt Lehn, er gehöre nach Deutschland: Hier lebe er schon länger als in Russland, wo er geboren ist, und der Ukraine, wo er seine Jugend verbrachte, zusammen. Dass ihm die Ukrainer aber am Herzen liegen, zeigt der 47-Jährige, indem er Menschen aus dem Kriegsgebiet rettet und Hilfsgüter hinbringt.

Von Katrin Maue-Klaeser Lesezeit: 3 Minuten
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