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Ransbach-Baumbach

Keine Großprojekte: Töpferstadt atmet im neuen Jahr finanziell durch

Von Stephanie Kühr
Die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach lässt es 2018 nach den Mammutinvestitionen der Vorjahre zwar langsamer angehen, doch auch die Erweiterung der Kästner-Realschule plus, die Sanierung des Nauorter Hallenbades und die Ausstattung der Wehren fordern die Kommune finanziell.  
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Die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach lässt es 2018 nach den Mammutinvestitionen der Vorjahre zwar langsamer angehen, doch auch die Erweiterung der Kästner-Realschule plus, die Sanierung des Nauorter Hallenbades und die Ausstattung der Wehren fordern die Kommune finanziell.   Foto: Stephanie Kühr
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Nachdem die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach in den vergangenen Jahren Großprojekte wie die Renovierung ihrer Schulen und die millionenteure Generalsanierung des Freibades gestemmt hat, lässt die Kommune es in den kommenden beiden Jahren etwas langsamer angehen und legt eine kleine finanzielle Verschnaufpause ein. Im Mittelpunkt des Haushalts für das Jahr 2018, den der Rat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen hat, stehen die Erweiterung der Erich-Kästner-Realschule plus, die Sanierung des Nauorter Hallenbades sowie die Ausstattung der freiwilligen Feuerwehren.

Mit der Senkung der Verbandsgemeindeumlage um 2,5 Punkte auf künftig 33 Prozent entlastet die Kommune im gleichen Atemzug ihre finanziell angeschlagenen Ortsgemeinden und „schenkt“ ihnen rund 425.000 Euro. „Die Haushalte der Ortsgemeinden sehen zurzeit nicht gerade rosig aus. Die Gemeinden haben große Projekte vor der Brust und brauchen eine Entlastung“, ...