Archivierter Artikel vom 10.08.2017, 14:05 Uhr
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Montabaur

Hunde nicht angeleint: Ärger in Montabaur nach grausiger Entdeckung

Eine grausige Entdeckung machte ein Montabaurer in diesem Jahr in seinem Garten unweit des Quendelbergs: Auf dem Boden lag ein einjähriges Reh mit durchgebissener Kehle, offenbar gehetzt und getötet von einem größeren Hund, wie der zuständige Jagdpächter feststellte. Nicht angeleinte Hunde, die Wild hetzen und zu Tode beißen, sind im Westerwald kein Einzelfall, weiß Gerd Frink, Erster Beigeordneter in der Stadt Montabaur, und einige dieser Fälle wären zu vermeiden, wenn sich die Halter an die Anleinpflichten halten würden, betont der Naturschützer.

Von Thorsten Ferdinand Lesezeit: 2 Minuten