Zwei Schulen beeindrucken an gleich zwei Abenden in der Stadthalle Ransbach-Baumbach mit fantastischer eurythmischer Inszenierung
Genesis des Volks der Hopi: Neuwieder und Montabaurer Schüler auf Ransbach-Baumbacher Bühne
Für die fantastischen Kostüme und teils äußerst aufwendigen und farbenprächtigen Kostüme der Waldorfschüler hatten neben Elina Rutz und Henrike Fernandez-Trappa Elsner vor allem die Eltern und Omas gesorgt.
Markus Müller

Ransbach-Baumbach. Eurythmie ist eine Bewegungskunst der geistigen Durchdringung und seelischen Durchfühlung. Sie erlauscht und erspürt, ertastet die verborgenen Werdegesetze des Kunstwerks, sie enthüllt dessen Idee. Diesen inneren Prozess der Wahrnehmung bringt sie in die äußere Erscheinung, gestaltet ihn zur „bewegt-beseelten Plastik“.

An gleich zwei Abenden hauchten die Schüler und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Neuwied und des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz aus Montabaur diesen Gedanken von Rudolf Steiner in der Stadthalle Ransbach-Baumbach Leben ein. Urheber des Gemeinschaftsprojekts war zum wiederholten Mal das Ehepaar Silvia und Winfried Vögele – sie wirkt an der Neuwieder Schule, er in Montabaur.

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