Montabaur/Mainz

Für kostenlosen FFP2-Mundschutz braucht es einen Nachweis: Doch der Versand der Coupons stockt

Seit dem vergangenen Donnerstag müssen über 60-Jährige und Risikopatienten in der Apotheke einen Gutschein ihrer Krankenkasse vorlegen, wenn sie ihren Anspruch auf ermäßigte FFP2-Masken geltend machen wollen. Noch haben allerdings weder die Versicherungen noch die Anspruchsberechtigten die sogenannten Voucher vorliegen, obwohl diese bereits für Anfang Januar angekündigt waren. Das jedenfalls berichtet Apotheker Gregor Nelles aus Montabaur. Die Verzögerung sorge für Verärgerung bei Kunden und Apothekern.

Angela Kauer-Schöneich/ Thorsten Ferdinand Lesezeit: 3 Minuten
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