Archivierter Artikel vom 30.04.2019, 06:00 Uhr
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Westerwaldkreis

Für Biker lauern auch im Westerwald überall Gefahren: Motorradfahrern fehlt die Knautschzone

Das größte Problem, das Motorradfahrer im Westerwald und überall begleitet: Sie sitzen mehr oder weniger ungeschützt auf ihrem „Bock“, wie das Motorrad umgangssprachlich oft genannt, und wenn sie „abgeworfen“ werden, prallen sie ungebremst auf Bäume, Felswände oder andere Hindernisse. Das führt nicht selten zu gefährlichen bis tödlichen Verletzungen. Im vergangenen Jahr sind bei 148 Motorradunfällen im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis vier Menschen gestorben, 58 wurden schwer verletzt. Zahlen, die von Jahr zu Jahr zwar variieren, aber für diese Region keinen bestimmten Trend zeigen.

Von Susanne Willke Lesezeit: 2 Minuten