Archivierter Artikel vom 05.11.2018, 06:00 Uhr
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Westerburg

Förderverein vor 20 Jahren gegründet: Liebfrauenkirche in Westerburg wird besser ins Licht gerückt

Als sich der Förderverein der Liebfrauenkirche vor 20 Jahren gründete, hatte er ein großes Ziel vor Augen: Die beliebte Wallfahrtskirche sollte nicht nur erhalten, sondern auf Vordermann gebracht und mit neuem religiösem und kulturellem Leben erfüllt werden. Pro Jahr wurden seitdem fünfstellige Summen in das Gotteshaus investiert, zahlreiche Projekte bereits verwirklicht. Und noch immer gibt es neue Pläne. Fördervereinsvorsitzender Gerhard Krempel sagt: „Unser nächstes großes, finanziell aufwendiges Vorhaben ist, dass wir die Beleuchtung in der Kirche erneuern und damit der gotischen Architektur anpassen wollen. Wir müssen in das Gewölbe“, stellt er fest. Auch der Altarraum soll besser ausgeleuchtet werden.“ Ende des Monats soll damit begonnen werden, bis spätestens Ende Februar 2019 sollen die Leuchten installiert sein. Rund 50.000 Euro werden investiert. „Wir erwarten auch Spenden der öffentlichen Banken und haben schon 3000 Euro von der Naspa dafür gestiftet bekommen“, fährt Krempel fort. Vor allem aber werden solche Großinvestitionen möglich durch Menschen, die an dem Erhalt der Liebfrauenkirche interessiert sind und dafür spenden.

Von Angela Baumeier Lesezeit: 3 Minuten