Archivierter Artikel vom 18.11.2013, 21:04 Uhr
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Eigener Gottesacker seit 1921: Angehörige aus Elgendorf wollten Grabstätten zu Fuß aufsuchen können

Montabaur verfügt über kommunale Friedhöfe in den Stadtteilen Bladernheim, Elgendorf, Eschelbach, Ettersdorf und Horressen sowie über einen großen Gottesacker in der Kernstadt. Im vergangenen Jahr forderte der Landesrechnungshof die Kommune auf, aus Kostengründen die Schließung einzelner Standorte in Erwägung zu ziehen. Das würde jedoch vor allem für ältere Menschen Probleme verursachen, weil sie nicht mehr zu Fuß die Gräber ihrer Angehörigen aufsuchen könnten.

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