Archivierter Artikel vom 14.05.2018, 10:00 Uhr
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Koblenz/Westerburg

Drogenprozess: Welche Rolle spielte Schlagring?

„Öl, Bleistifte, Blondinen, Affen und Dominosteine“: Das waren die Synonyme für Drogengeschäfte, die 2017 im ganz großen Stil in der Verbandsgemeinde Westerburg abgewickelt wurden. An Tag zwei im Prozess vor dem Koblenzer Landgericht gegen einen 32-jährigen Dealer, der im Zeitraum von Januar bis Juli mit dem Handel mit Betäubungsmitteln rund 64.000 Euro eingenommen haben soll (wir berichteten), wurden jetzt die Polizeibeamten gehört, die an der Observation des Angeklagten, sowie der Wohnungsdurchsuchung beteiligt waren.

Von Ricarda Helm Lesezeit: 2 Minuten