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Dreikirchen

Dreikirchener Gotteshaus soll zu neuem Leben erweckt werden

Vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammt die unter Denkmalschutz stehende Kapelle St. Antonius Abbas und Barbara. Eine Aktivgruppe setzt sich dafür ein, dass das Gotteshaus bald wieder genutzt werden kann.
Vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammt die unter Denkmalschutz stehende Kapelle St. Antonius Abbas und Barbara. Eine Aktivgruppe setzt sich dafür ein, dass das Gotteshaus bald wieder genutzt werden kann. Foto: Susanne Willke

Einen wehrhaften Eindruck vermittelt die Kapelle St. Antonius Abbas und Barbara im ehemaligen Pütschbach. Bis 1957 war sie Pfarrkirche im Ort. Dann zogen die Katholiken in die neu errichtete Pfarrkirche St. Antonius Eremit. Das Schicksal der alten, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammenden und unter Denkmalschutz stehenden Kapelle nahm seinen Lauf. Der Zahn der Zeit nagte an dem historischen Kleinod so kräftig, dass es sogar Überlegungen gab, das teilweise leer stehende Gebäude abzureißen. Wehrhaft bemühen sich jedoch seit 2005 sechs Rentner im Ort darum, der Kapelle neues Leben einzuhauchen: Walter Fuhrmann, Richard Gläßer, Adolf Herborn, Gisbert Jung, Heribert Meurer und Helmut Wirth.

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Dreikirchen - Einen wehrhaften Eindruck vermittelt die Kapelle St. Antonius Abbas und Barbara im ehemaligen Pütschbach. Bis 1957 war sie Pfarrkirche im Ort. Dann zogen die Katholiken in die neu errichtete Pfarrkirche St. Antonius Eremit. Das Schicksal der alten, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammenden und unter Denkmalschutz stehenden Kapelle ...