Die bayerische Kabarettistin Lisa Fitz schoss bei ihrem Auftritt in Hachenburg scharfzüngig gegen sämtliche Politiker.Foto: Röder-Moldenhauer
Lisa Fitz hat eine eindeutige Meinung: Kabarettisten müssten sich ihre „freches Maul“ bewahren, weil sie ohne dieses zum „windigen Aal“ würden. Es sei das Wesen und die Aufgabe des Kabaretts, alles zu hinterfragen und nach oben auszuteilen. Das tat sie denn auch kräftig und scharfzüngig am Dienstagabend in der ausverkauften Hachenburger Stadthalle, wo die Bayerin von 300 Zuschauern gefeiert wurde.
Lesezeit: 4 Minuten
Kaum ein Politiker blieb bei diesem Auftritt, der rund drei Stunden dauerte, verschont. Dass sie mit ihren Positionen polarisiert, ist Fitz bewusst, aber egal: „Ein Shitstorm schert mich heute nicht mehr“, sagt sie selbstbewusst. Versuche, ihn mundtot zu machen, habe selbst der große Dieter Hildebrandt bereits zu spüren bekommen. Inzwischen ...
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Wählen Sie hier Ihren Zugang
Registrieren Sie sich hier
Tragen sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um sich auf Rhein-Zeitung.de zu registrieren.
Wählen Sie hier Ihre bevorzugte zukünftige Zahlweise.