Heiligenroth

Autohof bei Heiligenroth: Gericht sieht in vorzeitiger Rodungsgenehmigung einen Rechtsverstoß

Der 5,5 Hektar große Wald zwischen Heiligenroth und Boden auf dem Grundstück der Firma Bellersheim darf vorläufig nicht gerodet werden. Das entschied am Donnerstag das Verwaltungsgericht Koblenz. Das Unternehmen will dort einen Autohof bauen. Dementsprechend hatte das Forstamt Neuhäusel die Rodungsarbeiten auf dem Areal genehmigt, mit denen auch bereits begonnen wurde. Doch die Naturschutzinitiative Rheinland-Pfalz stellte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag, weil nach ihrer Auffassung die vorzeitig erteilte Rodungsgenehmigung rechtswidrig ist.

Susanne Willke Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net