Die geplante Teilrodung eines Wäldchens in Eitelborn löst Kritik aus - Doch Ortschef Daniel Best verteidigt das Vorhaben
Ärger um Eitelborner Neubaugebiet: Muss Wäldchen weichen?
Sie setzen sich mit einer Petition dafür ein, dass „Das Wäldchen“ in Eitelborn nicht als Baugebiet erschlossen wird (von links): Ellen Pech (SPD), Reinhard Labonte, Ingbert Zimmer (beide Bürgerliste Labonte), Carsten Knopp (Wählergruppe Zerbach), Ralf Kilanowski (SPD) sowie Maru und Kai Schrank (Initiatoren der Petition). Foto: Marvin Conradi
Marvin Conradi

Eitelborn. Es ist ein Vorhaben, das derzeit in Eitelborn kontrovers diskutiert wird: In der Straße „Am Wäldchen“ sollen zehn Bauplätze geschaffen werden (unsere Zeitung berichtete). Dafür soll ein Waldstück, das laut Kritikern in einem Naherholungsgebiet im Naturpark Nassau liegt, teilweise gerodet werden. Die restliche Waldfläche soll laut Ortsgemeinde dauerhaft geschützt werden.

Anlieger, die in der Nachbarschaft des geplanten Neubaugebiets wohnen, ärgern sich, dass auch auf sie hohe Kosten zukommen. Denn die Grundstückseigentümer müssen 90 Prozent der Ausgaben zur Erschließung der Straße „Im Wäldchen“ tragen, die derzeit auf etwa 500.

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