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Lahnstein

Hahn vor dem Aus: Intendanz des Theaters in Lahnstein spricht von „unhaltbaren Vorwürfen“

Von Tobias Lui
Intendanz spricht von "unhaltbaren Vorwürfen" Foto: ubl

Das Ensemble des Theaters reagiert mit Verwunderung auf die Veröffentlichung seines Briefes an die Kommunalpolitik. In einer Stellungnahme verwehrt sich die Intendanz gegen Kritik und zeigt sich darüber verwundert, dass Dinge in die Öffentlichkeit getragen worden seien.

Lesezeit: 2 Minuten
In der Stellungnahme, unter der die Namen Ulrike Krapp und Friedhelm Hahn zu finden sind, heißt es unter anderem: „Die Intendanz des Theaters stellt fest, dass die Kündigung eines Intendanten jetzt vorab ausgesprochen wird.“ Man sei verwundert, „da beide Parteien eigentlich über Verhandlungsdetails schweigen sollten und zurzeit positiv stimmende Einigungsgespräche ...
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„Es ist von einer Neuausrichtung des Theaters die Rede, ohne dass je mit der Intendantin Ulrike Krapp über dieses Vorhaben gesprochen worden ist.“

So heißt es in der Stellungnahme des Duos.

Rhein-Lahn-Zeitung
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