Fotografin Alea Horst aus Reckenroth auf Lesbos: Das Leid im Camp Moria lässt sie nicht los
Von Karin Kring
Sie hat es einfach nicht ertragen. „Irgendwas werde ich tun können“, hat sie gesagt, als sie ihren Rucksack packte. „Und wenn ich nur einem Arzt die Tasche trage.“ Alea Horst hat viel mehr getan. Sie hat vielen Menschen geholfen, Mut gemacht, und vor allem hat sie ihre Kamera gerichtet auf das Leid der Menschen im hoffnungslos überfüllten Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos. Die Fotografin aus Reckenroth hat das Leid im Lager gezeigt, es der Welt gezeigt.
Lesezeit: 2 Minuten
Sie hat es einfach nicht ertragen zu sehen, wie Männer, Frauen und Kinder dort leben. Menschen auf der Flucht vor Krieg und Terror, Menschen, die niemand will in Europa. Denn dann könnten ja viele Tausend weitere folgen ... Alea Horst war in diesem Jahr mehrmals auf Lesbos, um etwas zu tun. ...
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