Archivierter Artikel vom 30.03.2020, 18:00 Uhr
Lahnstein

Wegen Andrang in der Lahnsteiner Ruppertsklamm: Aufstieg ja, runter auf dem Eselspfad

Der wildromantische Bach hat die Klamm auf rund zwei Kilometern tief in den Tonschiefer und Sandstein eingegraben: Die Ruppertsklamm gehört zweifelsohne zu den Höhepunkten des Rheinsteigs. Doch das Naturschutzgebiet, zwischen 1910 und 1912 von Theodor Zais erschlossen, hat aktuell ein Problem: In Zeiten der Corona-Krise suchen Menschen den Weg in die Natur, vor allem an den Wochenenden gleicht die Schlucht einem Freizeitpark. Die Stadt hat nun reagiert und schärfere Regeln für die Ruppertsklamm verfügt.

Tobias Lui Lesezeit: 3 Minuten
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