Archivierter Artikel vom 10.08.2022, 06:00 Uhr
Strüth/Rhein-Lahn

Wechsel im Gemeinde- und Städtebund: Güllering Vorsitzender in Rhein-Lahn

In der jüngsten Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Rhein-Lahn des Gemeinde- und Städtebundes (GStB) wurde ein neuer Vorsitzender gewählt. Da der langjährige Vorsitzende und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Aar-Einrich Harald Gemmer im Oktober aus seinem Amt ausscheidet, musste ein neuer Vorsitzender gewählt werden.

Neuer und bisheriger Vorstand der Kreisgruppe Rhein-Lahn gemeinsam mit Karl-Heinz Frieden (rechts) und der Ersten Kreisbeigeordneten Gisela Bertram (2. von links): Michelle Wittler und Harald Gemmer (Mitte) sowie Jens Güllering (links). Nicht auf dem Bild ist die neue Stellvertreterin Claudia Schäfer.  Foto: GStB Rhein-Lahn
Neuer und bisheriger Vorstand der Kreisgruppe Rhein-Lahn gemeinsam mit Karl-Heinz Frieden (rechts) und der Ersten Kreisbeigeordneten Gisela Bertram (2. von links): Michelle Wittler und Harald Gemmer (Mitte) sowie Jens Güllering (links). Nicht auf dem Bild ist die neue Stellvertreterin Claudia Schäfer.
Foto: GStB Rhein-Lahn

Die Wahl fiel dabei auf den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten Jens Güllering, der den Verband ebenfalls bereits acht Jahre als Stellvertreter mit geleitet hat.

Neue Stellvertreterin ist die hauptamtliche Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Diez Claudia Schäfer. Alle Wahlen erfolgten ohne Gegenstimme, heißt es in einer Pressemitteilung. Ebenfalls Mitglied im Vorstand ist die ehrenamtliche Ortsbürgermeisterin aus Dausenau Michelle Wittler, die an diesem Abend nicht zur Wahl stand. „Gemeinsam mit dem Vorstand möchte ich Ansprechpartner für die 137 Städte und Gemeinden im Kreis sein und die Belange unserer Kommunen in den Gremien des GStB auf Landes- und Bundesebene vertreten“, so der neue Vorsitzende nach seiner Wahl.

Mit herzlichen Worten des Dankes wurde Harald Gemmer verabschiedet. Neben einem kleinen Weinpräsent wurde ebenfalls eine Einladung für ein gemeinsames Essen mit dem neuen Vorstand ausgesprochen. „Damit kann man zwar nicht die zeitaufwendige Arbeit abgelten, aber ein deutliches Zeichen des Dankes zum Ausdruck bringen“, war man sich nach der Versammlung einig. red