Archivierter Artikel vom 19.06.2020, 12:42 Uhr
Lahnstein

Verdacht auf Explosionsgefahr: Großeinsatz an Oberlahnsteiner Bahnstrecke

Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben: An der Lahnsteiner Bahnstrecke auf Höhe der Martinssiedlung ist am Freitag kein Gefahrstoff ausgetreten. Doch der Verdacht, dass es so sein könnte, hat am Freitagmorgen zu einem Großeinsatz geführt. Wie Lahnsteins Wehrleiter Marcus Schneider erklärt, war die Feuerwehr gegen 10 Uhr vom Lokführer alarmiert worden. Auf einem Waggon mit Gefahrgut habe sich ein Spanngurt gelöst. Die Fracht hätte also beschädigt sein und Gefahrstoff austreten können.

Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben: An der Lahnsteiner Bahnstrecke auf Höhe der Martinssiedlung ist am Freitag kein Gefahrstoff ausgetreten. Die Braubacher Straße war zeitweise gesperrt.

Sascha Ditscher

Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben: An der Lahnsteiner Bahnstrecke auf Höhe der Martinssiedlung ist am Freitag kein Gefahrstoff ausgetreten. Die Braubacher Straße war zeitweise gesperrt.

Sascha Ditscher

Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben: An der Lahnsteiner Bahnstrecke auf Höhe der Martinssiedlung ist am Freitag kein Gefahrstoff ausgetreten. Die Braubacher Straße war zeitweise gesperrt.

Sascha Ditscher

Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben: An der Lahnsteiner Bahnstrecke auf Höhe der Martinssiedlung ist am Freitag kein Gefahrstoff ausgetreten. Die Braubacher Straße war zeitweise gesperrt.

Sascha Ditscher

Der Waggon mit Gefahrstoff musste untersucht werden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Die Feuerwehr führte Messungen durch, ob brennbarer Stoff ausgetreten ist und Explosionsgefahr besteht. Das war nicht der Fall, wie Schneider weiter erläutert. Neben der örtlichen Wehr war auch der Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises vor Ort – insgesamt waren es etwa 60 Einsatzkräfte. Der Einsatz dauerte bis etwa 11.30 Uhr. Die Braubacher Straße musste so lange voll gesperrt werden. csa