Nastätten

Stiftungsarbeit seit 100 Jahren: Warum der 9. Januar ein wichtiges Datum für die medizinische Versorgung in der Region ist

Der 9. Januar 1921 war für das Blaue Ländchen und den westlichen Taunus ein sehr bedeutsames Datum: Das Diakonissen-Mutterhaus Paulinenstiftung Wiesbaden übernahm an diesem Tag feierlich das Nastätter Kreiskrankenhaus „Kaiser-Wilhelm-Heim“ mit zunächst sieben Diakonissen und einer Hilfsschwester. Wegen der unerwartet starken Beteiligung auch kirchlicher und kommunaler Behörden fand nicht nur die Festpredigt des Mutterhaus-Vorstehers Pfarrer Ernst Eichhoff, sondern auch die nachmittägliche Eröffnungsfeier in der evangelischen Pfarrkirche St. Salvator statt.

Winfried Ott Lesezeit: 3 Minuten
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