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Rhein-Lahn

Schwul, lesbisch, transident und mehr: Leben unter dem Regenbogen ist oft schwer

Mia mag keine Puppen. Als sie 11 ist, schneidet sie ihren Barbies die Haare raspelkurz. Ihre Haut ist zu eng, sie kratzt sich Beine und Arme blutig, bald nimmt sie ein Messer, um den Druck zu lindern. Nach einem langen Leidensweg versteht sie mit 14, was mit ihr „nicht stimmt“, was sie anders macht als ihre Freundinnen und erzählt es ihren Eltern: „Ich stecke im falschen Körper. Ich bin ein Junge.“

Von Michaela Cetto Lesezeit: 3 Minuten