Lahnstein

Rückblick auf Lahnsteiner Bahnunglück: Crash legt Finger in offene Wunde – Ursache weiterhin ungeklärt

Es war eine wahre Horrornacht, die Bevölkerung und Politik in Lahnstein und der Region noch über Monate beschäftigten sollte – und auch noch in diesem Jahr beschäftigen wird: Am 30. August entgleiste am Bahnhof von Niederlahnstein ein Gefahrgutzug des privaten Berliner Bahnunternehmens Laeger & Wöstenhöfer auf dem Weg von Rotterdam nach Basel. Jeder der 18 Kesselwagen hatte Diesel geladen. Sieben kippten um, zwei weitere entgleisten und blieben stehen. Insgesamt 180 bis 200 Einsatzkräfte, zu denen neben der Feuerwehr auch Fachleute des Technischen Hilfswerks, des Deutschen Roten Kreuzes und vieler weiterer Hilfsorganisationen zählten, waren in der Unfallnacht vor Ort, um Schlimmeres zu verhindern.

Tobias Lui Lesezeit: 4 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net