Nastätten

Jonas Wilbert: Gebürtiger Nastätter ist neuer Stellvertreter im Paulinenstift

Seit 1. Januar ist er neu in der Führungsriege des Nastätter Paulinenstifts: Jonas Wilbert. Der 33-Jährige ist ein Kind des Blauen Ländchens und unterstützt den Kaufmännischen Direktor und Pflegedirektor Markus Blank als Stellvertreter in beiden Positionen. Das gibt das Krankenhaus in einer Pressemitteilung bekannt.

Das Bild zeigt Jonas Wilbert (rechts) und Markus Blank.
Das Bild zeigt Jonas Wilbert (rechts) und Markus Blank.
Foto: Paulinenstift

Jonas Wilbert ist demnach in Nastätten geboren und absolvierte nach dem Abitur in St. Goarshausen eine Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung am Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur. Parallel schloss er das duale Bachelor-Studium Gesundheits- und Pflegemanagement an der Katholischen Hochschule in Mainz ab. Es folgte ein berufsbegleitender Masterstudiengang in Gesundheitsökonomie. Seit 2015 arbeitete Jonas Wilbert im Qualitäts- und Risikomanagement im Krankenhaus Porz am Rhein. Nun ist er zurück in der Heimat.

Der 33-Jährige stammt nicht nur aus dem Blauen Ländchen, er hat auch schon im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, zu dem das Paulinenstift gehört, Erfahrung gesammelt. Von 2012 bis 2014 arbeitete er als Gesundheits- und Krankenpfleger im Evangelischen Stift St. Martin und absolvierte im Rahmen seines Bachelorstudiums ein fachwissenschaftliches Praktikum im Paulinenstift.

Der neue stellvertretende kaufmännische Direktor und stellvertretende Pflegedirektor kehrt laut Pressemitteilung gern in die Region zurück und freut sich auf seine neuen Aufgaben. Er wolle einen Beitrag dazu leisten, auch weiterhin eine umfassende, hoch spezialisierte und wohnortnahe Gesundheitsversorgung durch den Maximalversorger insbesondere am Standort Nastätten zu gewährleisten.

„Ich bin hier sehr herzlich aufgenommen worden und genieße die familiäre Atmosphäre“, sagt Jonas Wilbert. Auch Markus Blank zeigt sich erfreut über die Unterstützung und wird mit den Worten zitiert: „In Doppelfunktion das Paulinenstift zu führen – da ist es sehr schwer, allem gerecht zu werden. Nun freue ich mich, einen jungen Kollegen in die Krankenhauslandschaft einzuführen und ihm unser Haus ans Herz zu legen.“