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Rhein-Lahn

Investitionen statt Kurzarbeit: Warum Maler- und Lackierer einen offenen Brief an die Politik schreiben

Brötchen vom Bäcker: Die bekommt man recht problemlos. Wurst auch. An zahlreichen Häusern stehen Gerüste. Dachdecker ersetzen von den Sturmtiefs der vergangenen Monate zerstörte Schiefertafeln. Also alles gut im Handwerk? Nicht überall. „Die Corona-Krise trifft die einzelnen Gewerke unterschiedlich hart“, sagen Ulf Hoffmann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Rhein-Lahn, und Johannes Lauer, Kreishandwerksmeister des Rhein-Lahn-Kreises.

Von Markus Eschenauer
Lesezeit: 2 Minuten
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Archivierter Artikel vom 08.04.2020, 06:00 Uhr