Nievern/Miellen

Hecken gestutzt: Freie Sicht im Miellener Weg

„Frisch geschoren“ präsentiert sich jetzt wieder der Miellener Weg, so dass die Einwohner von Miellen und Nievern in der schmalen Straßenverbindung der beiden Gemeinden wieder „auf Sicht“ fahren können. Das berichtet der Nieverner Ortsbürgermeister Lutz Zaun in einer Pressemitteilung.

Besonders haarig war jüngst die Durchfahrt im Miellener Weg, denn dort wucherte das wilde Kraut in die Fahrbahn. Jetzt ist alles wieder kurz geschoren und einsehbar.  Foto: Lutz Zaun
Besonders haarig war jüngst die Durchfahrt im Miellener Weg, denn dort wucherte das wilde Kraut in die Fahrbahn. Jetzt ist alles wieder kurz geschoren und einsehbar.
Foto: Lutz Zaun

Der Privatweg, der die beiden Lahngemeinden verbindet, steht im Eigentum der Deutschen Bahn. Der Ortschef danke „Jörg Pera und seinem Team, die im Auftrag der DB Netz kurzfristig wieder für Abhilfe gesorgt und den Rückschnitt der Begrenzungshecken zur Bahnlinie sowie im Böschungsbereich veranlasst haben.“

Die feucht-warme Witterung sorge auch innerorts dafür, dass der Nieverner Gemeindemitarbeiter Christian Brandstetter samt Kollegen vom Bauhof der Stadt Bad Ems derzeit alle Hände voll zu tun haben. Allein die Arbeiten im Umfeld des Friedhofes, in den Lahnanlagen, auf den Spielplätzen, in den Straßen oder in den Randbereichen des Dorfes zeigten, dass derzeit „zwei Hände kaum ausreichen, um alles (und das am besten auch noch gleichzeitig) erledigen zu können“, so Zaun.

Der Gemeindearbeiter jedenfalls schuftet tüchtig und wird teils auch von Helferinnen und Helfern aus der Gemeinde unterstützt, um der Natur Herr zu werden. Aktuell greifen die Freunde von HeckebockFirst mal wieder mit ein, heißt es in der Pressemitteilung. Der Ortschef regt „seine“ Nieverner an, auch im privaten Umfeld das ungebührlich auf öffentlichem Weg oder am Straßenrand wuchernde Un- oder Wildkraut bei der Pflege des privaten Grundstückes in einem Rutsch mit zu entsorgen. red