Archivierter Artikel vom 11.04.2021, 11:52 Uhr
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München/Filsen

Eine Mischung aus Unterhaltung und Geist: Ex-Filsener Christopher Maria Mallmann hat seinen zweiten Roman „Verlorene Unschuld“ veröffentlicht

Klar hat er noch Erinnerungen an Filsen. „Dort ist es immer sehr lebhaft zugegangen“, entsinnt sich Christopher Maria Mallmann jener Zeit, in der er immer mal wieder in der Rheingemeinde bei seinen Großeltern gelebt hat. „Der Opa hat viel Fußball mit mir gespielt und, da er nicht nur Polizist, sondern auch Schreiner war, Schwerter für uns geschnitzt.“ Lange ist es her, ein drei- bis siebenjähriger Knirps war er damals. Aber: Er könne sich durchaus vorstellen, eines Tages für länger an den Mittelrhein zurückzukehren, sagt der heute 26-Jährige, der in München lebt, nach wie vor aber in intensivem Kontakt mit seinen Filsener Großeltern steht – und gerade seinen zweiten Roman veröffentlicht hat.

Von Ulrike Bletzer Lesezeit: 4 Minuten