Rhein-Hunsrück

Warnprobe mit 20 Minuten zu kurz: Schweigende Sirenen im Kreis Rhein-Hunsrück

10. September: bundesweiter Sirenen-Probetag – und der Rhein-Hunsrück-Kreis ist quasi nicht dabei. Etwa, weil die Dachständergeräte allesamt zu alt, gar kaputt sind? „Nein“, bekräftigt Kreisfeuerwehrinspekteur Stefan Bohnenberger. In den 20 Minuten, die der Bund für die Probeläufe vorgab, ließen sich nicht alle der analog zu bedienenden Sirenen ansteuern. Nicht nur im Rhein-Hunsrück-Kreis blieben sie am Donnerstagmorgen still, auch in den Kreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld, in Trier und andernorts.

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