Archivierter Artikel vom 17.11.2020, 07:30 Uhr
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Rhein-Hunsrück

Vom monatelangen Kampf um das Frühchen: Dickenschieder machen anderen Eltern Mut

Eigentlich sollte Bastian das Glück von Nadine und Andreas Staudt aus Dickenschied im Rhein-Hunsrück-Kreis perfekt machen. Doch als er vor vier Jahren viel zu früh zur Welt kam, war er gerade mal so lang wie ein Kugelschreiber. Anlässlich des Weltfrühchentages am Dienstag, 17. November 2020, erzählen die Staudts, was es bedeutet, wenn man zusammen mit den Ärzten der Stiftung Kreuznacher Diakonie Wochen und Monate um das Leben des Babys kämpfen muss, das in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt kam. Sie wollen anderen Eltern Mut machen.

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