Simmern

Viele Berührungspunkte: In Simmern arbeiten Schule und Museum enger zusammen

In einem kleinen und feierlichen Akt haben Vertreter der Stadt Simmern, des Museums sowie der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

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Auch Vertreter der Klasse 6 b wohnten der Unterzeichnung bei. Foto: Stadtverwaltung Simmern
Auch Vertreter der Klasse 6 b wohnten der Unterzeichnung bei.
Foto: Stadtverwaltung Simmern

Wie die Stadt in einer Pressemitteilung bekannt gibt, ist die Idee dazu während einer Projektarbeit der Klasse 6 b entstanden. Während der Projektwoche im vergangenen Jahr besuchten die Schüler mit ihren Lehrern zweimal das Hunsrück-Museum, um ihre Infotafeln für den Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung anfertigen zu können. Dabei erfuhren die Beteiligten die Unterstützung seitens des Museumsleiters Fritz Schellack sowie der Museumsmitarbeiter.

In zahlreichen Vorbereitungstreffen der Projektwoche waren auch die Museumsbesuche anderer Kollegen ein Gesprächsthema. Es wurde festgestellt, dass es schon viele Berührungspunkte zwischen dem Museum und der Schule gegeben hatte und daraus eine fruchtbare Kooperation erwachsen könnte. So wurden die wichtigsten Eckpunkte einer Zusammenarbeit beider Institutionen ausgearbeitet und schriftlicht festgelegt.

Auch Stadtbürgermeister Andreas Nikolay und Projektkoordinatorin Kristina Müller-Bongard sowie Schulrektor Raoul Roth unterstützen das Kooperationsvorhaben, dass im März vertraglich fixiert wurde. Der Gewinn des diesjährigen Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung in der Kategorie „Wie lebten die Menschen früher?“ stellte einen ersten Höhepunkt der neuen Kooperation dar.