Archivierter Artikel vom 09.02.2016, 17:21 Uhr
Sohren/Urbar

Veilchendienstag – eine klatschnasse Angelegenheit

Bei den letzten Karnevalsumzügen im Rhein-Hunsrück-Kreis in Sohren und Urbar wurden die Jecken tüchtig gewaschen.

Die Zuschauer am Straßenrand in Sohren harrten hartnäckig aus, doch irgendwann wurde es dann doch zu nass.

Gisela Wagner

Ein paar Kamelle flogen wenigstens. Da musste man sich beeilen, um mwenigstens ein bisschen Beute zu machen.

Gisela Wagner

Der Umzug in Sohren wurde kurz nach dem Start abgebrochen, die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben. Einige Unentwegte hielt das nicht ab, als Fußgruppe den Weg zur Bürgerhalle zu nehmen.

Gisela Wagner

In der Bürgerhalle machten es sich die Sohrener dann richtig gemütlich. Die Umzugsfeier klappte auch ohne den ausgiebigen Umzug.

Gisela Wagner

Die Kinder hatten ihren Spaß in der Sohrener Bürgerhalle. Die Musikvereine spielten auf, und so wurde kräftig das Tanzbein geschwungen.

Gisela Wagner

Die hübschen Meisjes hatten ihre gute Laune nach dem abgebrochenen Wolkenbruch-Umzug nicht verloren.

Gisela Wagner

Na wenn das mal kein Solofunkenmariechen wird.

Gisela Wagner

Gut, dass wir den Schirm dabei hatten.

Gisela Wagner

Die Griechen waren los. Aber schlechter als in ihrer Heimat am sonnigen Mittelmeer war das Wetter am Karnevalsdienstag.

Suzanne Breitbach

Große und kleine Jecken machten sich mit dem Kindergarten Urbar als Fliegenblätterpilze auf den stürmischen Umzug.

Suzanne Breitbach

Ideal waren die Wetterbedingungen nicht für die Panzerknacker, die in Urbar unterwegs waren.

Suzanne Breitbach

Ohne Schirm ging auch bei den Urbarer Zwergen nichts. Starker Regen nahm den Jecken ein wenig die Laune beim Umzug am Veilchendienstag.

Suzanne Breitbach

Die letzten Umzüge im Rhein-Hunsrück-Kreis in Urbar und Sohren waren eine feuchte Angelegenheit. In Sohren wurde der Umzug wegen strömenden Regens abgebrochen, das Geschehen verlagerte sich in die Bürgerhalle. Und in Urbar wurden Aktive und Publikum ebenfalls klatschnass.

Schnell hatten sich in Sohren die Fußgruppen und Wagenbesatzungen samt Publikum in die Bürgerhalle gerettet. Die Umzugsroute lag ohnehin auf dem Weg dorthin. So nahm der närrische Lindwurm eine außerordentlich schnelle Geschwindigkeit auf.

Drinnen in der Halle war die gute Laune schnell zurück. Musikvereine spielten auf der Bühne, Tanzgruppen traten auf, und es herrschte zum Abschluss der Session buntes, ausgelassenes Treiben. tor