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Hunsrück

Unwetter: Sechs Rinder vom Blitz getroffen

In Rayerschied schlug der Blitz in einem direkt neben der Kirche stehenden Geräteschuppen ein. Die örtliche Feuerwehr aus Rayerschied war am Freitagnachmittag sofort am Brandort und begann mit dem Löschen der Flammen. Zur Unterstützung kamen der Löschzug aus Simmern und die Wehr aus Budenbach. Die Wehrleute aus Laubach und Tiefenbach konnten ohne Eingreifen zu müssen in ihre Stützpunkte zurückkehren. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar.
In Rayerschied schlug der Blitz in einem direkt neben der Kirche stehenden Geräteschuppen ein. Die örtliche Feuerwehr aus Rayerschied war am Freitagnachmittag sofort am Brandort und begann mit dem Löschen der Flammen. Zur Unterstützung kamen der Löschzug aus Simmern und die Wehr aus Budenbach. Die Wehrleute aus Laubach und Tiefenbach konnten ohne Eingreifen zu müssen in ihre Stützpunkte zurückkehren. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar. Foto: Werner Dupuis

Sechs tote Rinder, vollgelaufene Keller und mehrere Brände – Das ist die Bilanz eines heftigen Gewittersturms, der am Freitagnachmittag auf der Hunsrückhöhe tobte, bevor er zum Rhein zog.

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Hunsrück - Sechs tote Rinder, vollgelaufene Keller und mehrere Brände - Das ist die Bilanz eines heftigen Gewittersturms, der am Freitagnachmittag auf der Hunsrückhöhe tobte, bevor er zum Rhein zog.Gegen 14 Uhr verdunkelte sich über Simmern der Himmel, es goss in Strömen. Bizarre Blitze und heftige Donnerschläge dokumentierten die Urgewalt ...