Bell/Rheinböllen

Tierparks im Hunsrück geht es noch zu gut: Finanzielle Hilfe gibt es erst bei existenzbedrohendem Liquiditätsengpass

Die Situation in den Tierparks Bell und Rheinböllen ist idyllisch: Schnee hat die weitläufigen Anlagen eingepudert, es ist ein schöner Anblick. Aber der Schein trügt: Die Parks sind geschlossen, Gäste dürfen nicht kommen – und die wirtschaftliche Situation spitzt sich zu. Während im Zoo Neuwied ein Rettungskommando auf den Weg gebracht wurde, schauen die Parks im Hunsrück weiterhin in die Röhre.

Volker Boch Lesezeit: 5 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net