Archivierter Artikel vom 28.11.2017, 20:09 Uhr
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Rhein-Hunsrück

Streitfall Sucht: Kreis soll aufklären statt therapieren

Ein neues Konzept soll helfen, Suchtprobleme im Rhein-Hunsrück-Kreis einzudämmen. Dafür sprach sich der Kreisausschuss am Montag mit 8:6 Stimmen aus. Kurzfristig hatte die CDU-Fraktion einen Begleitantrag zum Kreishaushalt 2018 vorgelegt, der vorsieht, 55.000 Euro an die kreiseigenen Schulen zu geben, um Präventivarbeit in Sachen Sucht zu leisten. Weitere bis zu 40.000 Euro sollen in eine verbesserte Mobilitätsfähigkeit von sozial Schwächeren investiert werden.

Von Volker Boch Lesezeit: 3 Minuten
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