Archivierter Artikel vom 23.12.2016, 15:31 Uhr
Simmern

Stille Nacht, heilige Nacht

90 verschiedene Darstellungen von Christi Geburt sind in der Kreisstadt zu entdecken.

Tamara Szewzyk aus Simmern ist Schülerin an der Christiane-Herzog-Schule in Engers. Ihre Krippe steht bei Lauretta.

Werner Dupuis

Perfekte Luftballonkunst zeigt Joachim Lauer bei Lauretta.

Werner Dupuis

Die Bettlerkrippe ist im Verließ des Schinderhannesturms zu bewundern – mit lebensgroßen Figuren von Claus und Andreas d'Orfey.

Werner Dupuis

Im Krippenzentrum am Kandelaber ist eine Krippe aus Birkenrinde ausgestellt. Große handwerkliche Fertigkeiten hat Alfons Gehlweiler aus Neuerkirch bei der detailreichen Darstellung von Christi Geburt aus diesem nicht alltäglichen Material bewiesen.

Werner Dupuis

Die südtiroler Landschaftskrippe von Claus und Andreas d'Orfey zeigt ein beeindruckendes Bergpanorama.

Werner Dupuis

Aus Peru stammt diese Krippendarstellung von Anita und Rolf Krämer aus Riesweiler, die die Krippe von einer bei ihnen untergebrachten Austauschschülerin aus dem Andenland geschenkt bekamen.

Werner Dupuis

Das Schaufenster bei Brillen Birk ziert diese alpenländische Krippe mit geschnitzten Holzfiguren von Otto Wilhelm. Viele feine Details sind hier zu entdecken. Der Stall von Bethlehem, Maria und Josef mit dem Kind in der Krippe liegend werden flankiert von Hirten und ihren Schafen.

Werner Dupuis

Gestrickte Krippenfiguren hat Uschi Huth aus Mörz angefertigt. Maria und Josef, das Jesuskind und der Esel sind farbenfroh dargestellt und im Schaufenster vom Strickfrosch in der Oberstraße anzusehen.

Werner Dupuis

Im Hunsrückmuseum befindet sich der Startpunkt des Simmerner Krippenwegs. Jakob Donsbach aus Frankweiler baute sie nach dem Krieg.

Werner Dupuis

Viel Mühe haben sich nicht nur die Organisatoren des Simmerner Krippenwegs gemacht, als sie die 90 Krippen zusammengetragen haben. Auch die Schöpfer der Krippen bewiesen viel Liebe zum Detail und beachtliches handwerkliches Geschick.