Archivierter Artikel vom 27.02.2014, 16:11 Uhr
Rhein-Hunsrück

Schwerdonnerstag: Am Rhein und im Hunsrück regiert der Frohsinn

Einen fröhlichen Auftakt der heißen Narren-Phase erlebten die Karnevalisten am Schwerdonnerstag. Die Rathäuser waren fest in der Hand der Jecken und vor allem der Möhnen, vor denen kein Schlips sicher war.

Die Vorsitzende Rosemarie Kahl der Bopparder Möhnen, die in diesem Jahr 4 x11 Jahre bestehen, übernimmt pünktlich um 11.11 Uhr den Stadtschlüssel vonBürgermeister Walter Bersch.

Suzanne Breitbach

Statt Strafzettel zu verteilen, schlüpfen die Mitarbeiter des Bopparder Ordnungsamtesin süße Früchtchen-Kostüme. Unterstützt werden sie von zwei Kolleginnen ausanderen Abteilungen.

Suzanne Breitbach

An Weiberfastnacht lacht das Möhnenherz. Da werden Bützchen verteilt,geschunkelt und getanzt.

Suzanne Breitbach

Beim Empfang der Möhnen in der Bopparder Stadtverwaltung gibt es ein Gläschen Sekt,Schunkelmusik und kleine Leckereien.

Suzanne Breitbach

Mitfeiern dürfen auch die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Boppard(von links) Petra Winkler, Helen Nickenig und Kathrin Gipp (rechts).

Suzanne Breitbach

Schunkeln mit dem Bürgemeister gehört an Weiberfastnacht dazu.

Suzanne Breitbach

Schnipp, schnapp, da ist er ab, der Schlips vom schönen Bürgermeister PeterUnkel. Wie in jedem Jahr kamen die Möhnen aus allen Dörfern derVerbandsgemeinde Emmelshausen im Rathaus zusammen.

Suzanne Breitbach

Auf einen aufwendigen Hut verzichten die Schwaller Möhnen. Dafür haben sieihr Haupt mit einer poppigen Sonnenbrille in Szene gesetzt.

Suzanne Breitbach

Das Gläschen Sekt an Weiberfastnacht gehört einfach dazu, besonders wenneine Froschprinzessin dabei ist. In wen sie sich wohl verwandeln wird?

Suzanne Breitbach

Starke Windböen sorgen dafür, dass die Kratzenburger Möhnen ihre Hüte gut festhalten müssen. Nach der Erstürmung des Rathauses feierten sie im Dorfgemeinschaftshaus.

Suzanne Breitbach

Zum letzten Mal erobern die St. Goarer Stadtmöhnen die Krawatte von Bürgermeister Walter Mallmann. Im nächsten Jahr wird ein neuer Bürgermeister an Weiberfastnacht die Macht an die Frauen abtreten.

Suzanne Breitbach

Für die Erstürmung des Emmelshausener Rathauses hat diese Möhne liebevollFarbe angelegt.

Suzanne Breitbach

Die Möhnen vom KCG aus Gemünden waren wie immer guter Dinge bei der Rathausstürmung in Kirchberg.

Thomas Torkler

Nicht Bürgermeister Harald Rosenbaum, sondern die Verwaltungsclowns hatten in Kirchberg das Sagen.

Thomas Torkler

Der KC Schinderhannes Sohren war wie immer mit von der Partie in Kirchberg.

Thomas Torkler

Rheinböllens Bürgermeister Arno Imig war zwar seine Macht los, aber er konnte noch lachen.

Werner Dupuis

Das Rheinböller Rathaus ist fest in Möhnenhand.

Werner Dupuis

Der große und der kleine Rheinböller Prinz: Rainer I. (rechts) und Patrick II.

Werner Dupuis

Elferratsmitglied Martin Pira ließ sich selbst von schwarzen, finsteren Gesellen, wie dem Schinderhannes, nicht die gute Laune verderben.

Werner Dupuis

Im Simmerner Rathaus kann man fette Beute machen, dachte sich wohl Andrea Steeg und stutzte die Schlipse von VG-Bürgermeister Michael Boos (links) und Stadtbürgermeister Andreas Nikolay.

Werner Dupuis

Hermann Rössel gab den Zampano und begrüßte die muntere Schar im Simmerner Rathaus.

Thomas Torkler

Die roten Funken vom KVS sorgten trotz drangvoller Enge für Schwung im Foyer des Simmerner Rathauses.

Thomas Torkler

Hoch das Bein!

Thomas Torkler

Fette Beute kann man da im Simmerner Rathaus machen, denn dort warten VG- und Stadtbürgermeister darauf, dass eine holde Möhne ihnen den Binder stutzt. Michael Boos und Andreas Nikolay übergaben Rathausschlüssel und vor allem die Macht bereitwillig ans närrische Volk, ebenso wie Arno Imig in Rheinböllen, Harald Rosenbaum in Kirchberg, Walter Bersch in Boppard, Walter Mallmann in St. Goar – und nicht zu vergessen der schöne Peter Unkel in Emmelshausen. Die Stimmung war überall bestens, geschafft wurde nix. red