Archivierter Artikel vom 30.04.2021, 16:40 Uhr
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Schäden an Kapelle und Kunstwerken

Zuletzt wurde die Marienkapelle Ende der 1960er-Jahre nach dem damaligen Kunstverständnis und dem Stand der Technik renoviert. Doch der Zahn der Zeit nagt unentwegt an dem Sakralbau und seinem kostbaren Inventar. Zum Teil fingerbreite Risse ziehen sich quer über die bemalten Wände, durch den mit reichen Ornamenten bedeckten Mosaikfußboden und die bunten bleiverglasten Kirchenfenster. Auch die Malereien im Hochaltar haben gelitten. Zentimetertiefe Risse klaffen in einigen Tafelbildern des Hochaltars.

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