Archivierter Artikel vom 22.07.2017, 08:00 Uhr
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Kastellaun/Bell

RZ-Serie „vorZeiten“: Zeitreise vom Keltengrab zur Hexenverbrennung

Er muss ein wichtiger Mann gewesen sein, das ist unbestreitbar. Der Kelte, dessen hölzerne Grabkammer Arbeiter beim Bau der Hunsrückhöhenstraße in der Nähe von Bell im Jahr 1938 zufällig fanden, war zusammen mit einem bronzenen Trinkbecher, einer eisernen Lanze und einer sogenannten Fibel, einer Gewandspange, bestattet worden. Die morschen Holzteile, die man außerdem fand, sind jedoch die eigentliche Sensation.

Von Silke Bauer Lesezeit: 3 Minuten