Archivierter Artikel vom 10.02.2022, 13:43 Uhr
Rhein-Hunsrück

Prüfung erfolgreich bestanden: Neue Sanitäter starten beim DRK Rhein-Hunsrück

Eine schwere Verletzung am Unterarm mit begleitender Kreislaufproblematik, ein akutes Herzproblem kombiniert mit einer leichten Schnittwunde, schließlich eine Wirbelsäulenverletzung nach einem Leitersturz – das waren die drei Szenarien, denen sich die Teilnehmer zur Prüfung zum Sanitäter beim DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück im dritten und letzten Teil ihres Examens stellen mussten.

Zwölf ehrenamtliche Helfer haben beim DRK Rhein-Hunsrück erfolgreich die Prüfung zum Sanitäter bestanden.
Zwölf ehrenamtliche Helfer haben beim DRK Rhein-Hunsrück erfolgreich die Prüfung zum Sanitäter bestanden.
Foto: DRK
Nach einer schriftlichen Prüfung sowie dem Block „Wiederbelebung“, bei denen es unter anderem um das Fachwissen zu Anatomie, Herz-Kreislauf-Funktionen als auch um eine Maskenbeutelbeatmung ging, lösten die Absolventen auch diese Teile der Prüfung.

Der exakte Druckpunkt, die richtige Drucktiefe und die sichere Beatmung sind elementare Bestandteile einer effektiven Wiederbelebung. Darüber hinaus spielen neben einer strukturierten Vorgehensweise auch Kommunikation und Koordination eine wesentliche Rolle in der Versorgung von Traumata.
Der exakte Druckpunkt, die richtige Drucktiefe und die sichere Beatmung sind elementare Bestandteile einer effektiven Wiederbelebung. Darüber hinaus spielen neben einer strukturierten Vorgehensweise auch Kommunikation und Koordination eine wesentliche Rolle in der Versorgung von Traumata.
Foto: DRK
Entsprechend zufrieden zeigte sich der Prüfungsausschuss um den Prüfungsarzt Mark Dauster und den Ausbildungsbeauftragten Jörg Krömer mit den gezeigten Leistungen.

Der exakte Druckpunkt, die richtige Drucktiefe und die sichere Beatmung sind elementare Bestandteile einer effektiven Wiederbelebung. Darüber hinaus spielen neben einer strukturierten Vorgehensweise auch Kommunikation und Koordination eine wesentliche Rolle in der Versorgung von Traumata.
Der exakte Druckpunkt, die richtige Drucktiefe und die sichere Beatmung sind elementare Bestandteile einer effektiven Wiederbelebung. Darüber hinaus spielen neben einer strukturierten Vorgehensweise auch Kommunikation und Koordination eine wesentliche Rolle in der Versorgung von Traumata.
Foto: DRK
Die Prüfungsreihe stand am Ende der bereits im Vorjahr begonnenen 48 Unterrichtseinheiten dauernden Qualifikation zum Sanitäter, die erneut sowohl von Mitgliedern der aktiven Gemeinschaften des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück als auch von einigen First Respondern (Helfern am Ort) absolviert wurde.

Weitere Informationen zum DRK Rhein-Hunsrück gibt es auf der Internetseite unter www.rhk.drk.de