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VG Kirchberg

Novum bei dieser Wahl: Einige Dörfer in der VG Kirchberg ohne Einzelergebnis

Carsten Neuls, Ortsbürgermeister von Todenroth und Wahlvorstand, demonstriert, was nach Schließung des Wahllokals um 18 Uhr mit der Urne geschieht. Sie wurde versiegelt. Dann hat Neuls sie gemeinsam mit seiner Frau Laura ins benachbarte Kludenbach gefahren, wo dann der aufnehmende Wahlvorstand die Urne in Empfang nahm.
Carsten Neuls, Ortsbürgermeister von Todenroth und Wahlvorstand, demonstriert, was nach Schließung des Wahllokals um 18 Uhr mit der Urne geschieht. Sie wurde versiegelt. Dann hat Neuls sie gemeinsam mit seiner Frau Laura ins benachbarte Kludenbach gefahren, wo dann der aufnehmende Wahlvorstand die Urne in Empfang nahm. Foto: Thomas Torkler
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Auch wenn viele Dinge für Wahlvorstände längst zur Routine geworden sind: Diesmal gab es dann doch ein Novum in einzelnen Gemeinden. Entscheidend war die Anzahl der abgegebenen Stimmen – und zwar die in der Urne.

Jeder Wähler, der ins Wahllokal kommt, wird vom Wahlvorstand registriert, wenn die Wahlbenachrichtigung abgegeben wird. Liegt die Anzahl der abgegebenen Stimmen nach Schließung der Wahllokale unter 50, dann bedeutet das für die Wahlurne, dass sie auf Reisen geht. Ins benachbarte Dorf. In unserem Beispiel von Todenroth und Metzenhausen jeweils nach ...