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Rhein-Hunsrück-Kreis

Nach starken Regenfällen: Hunsrücker Feuerwehren sind im Einsatz

Lang anhaltende kräftige Regenfälle sorgen auch im Rhein-Hunsrück-Kreis für Bäche, die über die Ufer treten. Besonders angespannt war die Lage am Dienstag in den Verbandsgemeinden Kirchberg und Simmern-Rheinböllen, wie Stefan Bohnenberger, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Rhein-Hunsrück-Kreises, mitteilt.

Von Charlotte Krämer-Schick/Lukas Erbelding

Ist bereits über das Ufer getreten: der Sohrbach in Dill.

Charlotte Krämer-Schick

Der Sohrbach in Dill mit der Burgruine im Hintergrund.

Charlotte Krämer-Schick

Der Grundbach in Niedersohren: Auch hier ist der Pegel beträchtlich gestiegen.

Charlotte Krämer-Schick

In Dillendorf hat man gelernt, mit dem Hochwasser umzugehen. In der Regel einmal pro Jahr tritt der Kyrbach über seine Ufer und überschwemmt die Wiesen, die sein Bett säumen.

Werner Dupuis

In Dillendorf hat man gelernt, mit dem Hochwasser umzugehen. In der Regel einmal pro Jahr tritt der Kyrbach über seine Ufer und überschwemmt die Wiesen, die sein Bett säumen.

Werner Dupuis

In Dillendorf hat man gelernt, mit dem Hochwasser umzugehen. In der Regel einmal pro Jahr tritt der Kyrbach über seine Ufer und überschwemmt die Wiesen, die sein Bett säumen.

Werner Dupuis

Die Regenfälle sorgen auch im Hunsrück für Bäche, die über die Ufer treten.

Werner Dupuis

Die Regenfälle sorgen auch im Hunsrück für Bäche, die über die Ufer treten.

Werner Dupuis

Im Laufe des Tages war die Lage zwar noch nicht akut, doch die Einsatzkräfte der Feuerwehren behielten die Pegelstände fest im Blick und hielten sich für den Ernstfall bereit. „Die Feuerwehren sind draußen unterwegs, kontrollieren die Bachläufe und informieren insbesondere die Anwohner, die üblicherweise von Überschwemmungen betroffen sind“, berichtet Bohnenberger.

Unterwegs waren die Feuerwehren der VG Kirchberg etwa in Niedersohren, Dill und Dillendorf, wo Grund-, Sohr- und Kyrbach über die Ufer traten und wo es auch zu kleineren Einsätzen gekommen war. Auch in den Nachbarkreisen, insbesondere an den Zuflüssen zur Nahe, kam es immer wieder zu Einsätzen aufgrund von Überschwemmungen.