Rhein-Hunsrück

Landkreis nimmt nicht an „Seebrücke“ teil – Kontroverse Debatte im Kreistag

Der Rhein-Hunsrück-Kreis beteiligt sich nicht am Projekt „Seebrücke“ zur freiwilligen Aufnahme von Flüchtlingen, die sich an der türkisch-griechischen Grenze in einer humanitären Notlage befinden. Die SPD hatte im Kreistag beantragt, dass sich der Landkreis einer Initiative der Oberbürgermeister aus Bonn, Köln und Düsseldorf anschließen möge, wie es inzwischen rund 160 Städte und Landkreise in Deutschland getan haben. Der Antrag zielte darauf ab, über die bestehenden Verpflichtungen hinaus freiwillig weitere Flüchtende aufzunehmen und den Kreis für diese damit zu einem „sicheren Hafen“ zu machen.

Volker Boch Lesezeit: 4 Minuten
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