Archivierter Artikel vom 14.06.2018, 16:33 Uhr
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Dichtelbach

Landfrauen setzen sich für Insekten ein

Fast täglich liest oder hört man vom Insektensterben. „Da müssen wir doch was machen. Wir alle können etwas tun.“ So denkt die Landfrau Michaela Clemens-Kopp aus Dichtelbach, denn das Verschwinden der Insekten betrifft alle Menschen. Hier geht es um viel mehr als Honigbienen, Wespen oder nervige Stechmücken. Insekten sind die größte Tiergruppe weltweit, sowohl in ihrer Vielfalt als auch in ihrer Masse. Schwebfliegen, Hummeln, selbst Hausfliegen sind Bestäuber von Pflanzen, die ohne diese Tiere verschwinden. Sie verrichten ihre Arbeit ungefragt im Stillen.

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