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Kirchberg

In Kirchberg mahnen 63 Stolpersteine: Erinnerung an ermordete Mitbürger bleibt notwendig

Nach den Jahren 2017 und 2019 machte am Wochenende Gunter Demnig zum dritten Mal Station in Kirchberg, um seine Stolpersteine zu verlegen. An fünf Stationen platzierte er vor den Wohnungen der Menschen, in denen sie zuletzt lebten, bevor sie aus ihrer Heimatstadt wegzogen oder deportiert wurden, seine quadratischen Gedenksteine. Auf den Betonquadern sind auf einer Messingplatte die Namen und Lebensdaten dieser Menschen eingraviert.

Von Werner Dupuis Lesezeit: 3 Minuten