Archivierter Artikel vom 11.09.2011, 18:39 Uhr
St. Goar

IC entgleist mit 700 Reisenden

St.Goar. Nach ersten Meldungen wurden von den Reisenden lediglich fünf Personen verletzt, darunter der Lokführer schwer, der mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Unglücksursache war ein Geröllhaufen auf den Gleisen, der die Lok und die ersten vier Waggons aus den Gleisen springen ließ.

Beim Aussteigen und Hinabsteigen der Bergungstreppen halfen Rotkreuzler.

Suzanne Breitbach

Über Leitern und mit Hilfe der vielen Feuerwehrleute verlassen die Fahrgäste die Bahnanlage.

Suzanne Breitbach

Die Geröllmassen sind bis auf die Bundesstraße 9 verteilt. Der Rettungshubschrauber fliegt später den verletzten Lokführer in ein Krankenhaus.

Suzanne Breitbach

Die Fahrgäste stehen mit Kindern, Tieren und Gepäckstücken in der Gleisanlage und warten darauf, hinab steigen zu dürfen.

Suzanne Breitbach

Rettungsdienst, THW, DLRG, Feuerwehren aus der VG St. Goar-Oberwesel, der Stadt Boppard, der VG Emmelshausen unterstützen die Bergungsaktion am entgleisten Intercity.

Suzanne Breitbach

Teilweise sicherten sich die Wehrleute, um Gepäckstücke von der Bahnanlage auf die Bundesstraße 9 zu befördern.

Suzanne Breitbach

Die Lokomotive ist zwischen die beiden Schienenstränge geraten.

Suzanne Breitbach

Die mittelrheinische Bahnstrecke zwischen St. Goar und St. Goar-Fellen wird für die nächsten Tage zwecks Bergung der Waggons und der Lok gesperrt bleiben.

Suzanne Breitbach

Die E-Lok der Baureihe 101 sprang bei dem Aufprall aus den Gleisen

Suzanne Breitbach

Der Lokführer verletzte sich schwer und wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen

Suzanne Breitbach

Zahlreiche Rettungskräfte waren am Sonntagmittag im Einsatz.

Suzanne Breitbach

Die vorderen Waggons hat es am schlimmsten erwischt. Der erste war jedoch glücklicherweise unbesetzt.

Suzanne Breitbach

Trotz der vielen gestrandeten Fahrgäste kam keine Panik auf, die Rettungskräfte leisteten ganze Arbeit und sorgten für einen regelten Ablauf der Bergung.

Suzanne Breitbach

Geröllmassen auf den Gleisen hatten das Unglück ausgelöst.

Suzanne Breitbach

Die Oberleitung ist ebenfalls geschädigt.

Suzanne Breitbach

Komplett aus dem Gleis gesprungen sind die vorderen Waggons samt Lok.

Suzanne Breitbach

Die Fahrgäste warten auf den Weitertransport. Die Polizei beantwortet Fragen.

Suzanne Breitbach

In Kleinbussen und Reisebussen wurden die Bahnfahrer in die Rheinfelshalle und die Grundschule gebracht.

Suzanne Breitbach

Wer sich gut fühlte, machte sich zu Fuß auf den Weg nach St. Goar.

Suzanne Breitbach

Rettungsdienste nicht nur aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis beteiligten sich an der Bergung.

Suzanne Breitbach

Fahrgäste, die nicht in der Lage waren, selbst über die Leitern abzusteigen, wurden mit Hilfe der Drehleitern aus Boppard und Emmelshausen geborgen.

Suzanne Breitbach

St.Goar – Nach ersten Meldungen wurden von den Reisenden lediglich fünf Personen verletzt, darunter der Lokführer schwer, der mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Unglücksursache war ein Geröllhaufen auf den Gleisen, der die Lok und die ersten vier Waggons aus den Gleisen springen ließ.