Archivierter Artikel vom 09.05.2018, 12:16 Uhr
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Bickenbach

Gutachter an Windrad in Bickenbach: Doch kein „ganz normaler Bauschutt“

Als ein Archäologe Anfang Dezember bei einem Spaziergang in der Nähe einer Windradbaustelle bei Bickenbach Reste von Stromkabeln entdeckte, Schaltgehäuse von Steckdosen, Gummiringe, Abdichtungen sowie Teile von Fensterrahmen, wurde die Kreisverwaltung als zuständige Behörde informiert, die einen Gutachter beauftragte – mit Folgen.

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