St. Goar

Geschichte einer Flucht endet in St. Goar: Zum Neustart gab es 150 Mark und eine Fahrkarte

30 Jahre ist es her, dass die Mauer fiel. In manchen Nächten träumt Wilfried Gabriel heute noch von seiner Jugend, die er in der DDR verbracht hat. „Keine Meinungsfreiheit, schlechte Wohn- und Lebensqualität. Eingesperrt wie in einem großen Käfig“, so fasst der heute 78-Jährige seine Erinnerungen in wenigen Worten zusammen. Das Erlebte aber lässt ihn bis heute nicht los. Lange hat er mit sich gerungen, seine Fluchtgeschichte zu erzählen. Jetzt, wo sich der Mauerfall zum 30. Mal jährt, ist für ihn der richtige Augenblick gekommen.

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