Archivierter Artikel vom 06.12.2016, 14:59 Uhr
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Hunsrück

Funkelnde Glitzer im Gegenlicht

Gefrorene Nässe an Bäumen und Sträuchern sorgt für eine Landschaft aus dem Bilderbuch.

Zwei mächtige, weiß leuchtende Laubbäume flankieren die evangelische Kirche in Altweidelbach.

Werner Dupuis

Die tief stehende Sonne sorgt für wunderbare Lichtstimmung.

Werner Dupuis

Jede Pflanze ist mein weißem Zuckerguss ummantelt.

Werner Dupuis

Dies ist nicht Alaska, sondern der Hunsrück.

Werner Dupuis

Die Natur zeigt sich von ihrer Schokoladenseite

Werner Dupuis

Im Katzenloch bei ltweidelbach glitzert und funkelt es.

Werner Dupuis

Mächtig und markant beherrscht die alte Eiche im Tal bei Altweidelbach das Landschaftsbild.

Werner Dupuis

Dort wo die Sonne scheint, vorzugsweise auf den Höhen des Hunsrücks, erleben die Menschen einen strahlenden Wintertag. Raureif und gefrierender Nebel verwandelte über Nacht das Land in einen weißen Wintertraum. Überall glitzern gefrorene Kristalle und funkeln im Gegenlicht der tief stehenden Wintersonne, die sich bis zum 21. Dezember, dem kürzesten Tag im Jahr, täglich ein bisschen kürzer blicken lässt.

Wer es sich zeitlich leisten kann, packt sich warm ein, entflieht dem Alltags- und Vorweihnachtsstress und macht einen Spaziergang in der Wintersonne bei stahlblauem Himmel. Dafür muss man allerdings ein bisschen Höhe gewinnen, denn nicht ganz so malerisch sieht es in den Tallagen und entlang der Flusstäler aus. Dichter Nebel, der sich zum Teil den ganzen Tag nicht dünne machen will, verhindert das Durchdringen der wärmenden Sonnenstrahlen. Häufig steigt hier das Thermometer nicht über die Nullgradgrenze. wd