Archivierter Artikel vom 28.01.2016, 17:13 Uhr
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St. Goar

Felssicherung in St. Goar: Am labilen Hang ist Präzision gefragt

Fünf Männer warten auf Schläuche, Bohrgerät, Gerüstteile, Zement, 4000 Liter Wasser und dringend benötigte Felsnägel. Die drei Meter langen Gewindestäbe sollen zusammen mit Beton und Spritzbeton das lockere Gestein sichern. Das Baumaterial erreicht die Arbeiter auf ungewöhnlichem Wege: per Hubschrauber.

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