Archivierter Artikel vom 26.11.2020, 19:28 Uhr

Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bereitet den Weg für die neue Geschäftsführung

Seit dem Frühjahr 2015 diskutiert die Unesco-Welterbe-Region „Oberes Mittelrheintal“ eine eigene Bewerbung um die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2031.

Die Projektpartner freuen sich mit dem neuen Geschäftsführer Berthold Stückle (3. von links) auf eine erfolgreiche Bundesgartenschau 2029.  Fotos: Piel-Media
Die Projektpartner freuen sich mit dem neuen Geschäftsführer Berthold Stückle (3. von links) auf eine erfolgreiche Bundesgartenschau 2029. Fotos: Piel-Media
Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

Im Mai 2018 besucht die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft (DBG) in Bonn, die Eigentümerin der Marke „Bundesgartenschau“ und die Rechte zur Ausrichtung im zweijährigen Rhythmus vergibt, die Bewerberregion und dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die DBG sagt die Buga 2031 zu und bietet jedoch eine vorzeitige Bundesgartenschau im Jahr 2029 an.

Berthold Stückle
Berthold Stückle
Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

Am 15. Oktober 2018 sprechen sich rund 87 Prozent des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal dafür aus, dass die Buga auf das Jahr 2029 vorgezogen wird. Die Entwicklungsagentur (EA) Rheinland-Pfalz um Vorstand Rainer Zeimentz in Mainz koordiniert alle Aufgaben zwischen den Beteiligten und kümmert sich um alle Buga-Geschäfte. Bereits seit Juli 2020 ist Berthold Stückle als Teamleiter Buga bei der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz tätig. Er ist von der Toppqualität der dort geleisteten Vorbereitungen überzeugt, heißt es in einer Pressemitteilung der EA.