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Laufersweiler

Ehemalige Synagoge in Laufersweiler: Förderverein hat seine Angebote digitalisiert

Von Gisela Wagner
Wohl nirgends im Kreis ist so ein beeindruckendes Zeugnis jüdischen Lebens erhalten geblieben. Die Synagoge wurde 1910/1911 erbaut.
Wohl nirgends im Kreis ist so ein beeindruckendes Zeugnis jüdischen Lebens erhalten geblieben. Die Synagoge wurde 1910/1911 erbaut. Foto: Gisela Wagner

Die Corona-Pandemie hat kleine Museen und Gedenkstätten wie das Forst-Mayer-Studien- und Begegnungszentrum für das Landjudentum in der ehemaligen Synagoge in Laufersweiler massiv in seiner Arbeit getroffen: Besucher aus aller Welt mussten zu Hause bleiben, Gruppen konnten nicht mehr real an Projekten teilnehmen oder Objekte besichtigen. Einzig die zahlreichen Wanderer auf der Traumschleife „Kappleifelsentour“ waren in der Lage, die im Außenbereich aufgestellten Tafeln mit Hilfe von QR-Codes zu erschließen.

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Nachdem die Ortsgemeinde, die Verbandsgemeinde Kirchberg und der Förderkreis mit Mitteln des Dorferneuerungsprogramms und des Programms „LandKultur“ die notwendige Außenrenovierung abgeschlossen hatte, konnte der Förderverein Synagoge Laufersweiler trotz allem diese schwierige Zeit optimal nutzen und auf die Digitalisierung seiner pädagogischen Angebote setzen. Dazu zählen die virtuelle Rekonstruktion der Simmerner Synagoge, die ...