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Todenroth

Bürgermeisterwahl in der VG Kirchberg: Bewerber stellen sich den Fragen der Bürger

Von Monika Pradelok
Unter der Eiche, die anlässlich der 700-Jahrfeier der Gemeinde Todenroth im Mai 2012 gepflanzt wurde, standen die Bewerber den Fragen der Bürger Rede und Antwort (von links): Sascha Wieß, Kerstin Rudat, Ralf Kauer, Markus Bongard, Werner Wöllstein, Guido Scherer und Peter Müller.
Unter der Eiche, die anlässlich der 700-Jahrfeier der Gemeinde Todenroth im Mai 2012 gepflanzt wurde, standen die Bewerber den Fragen der Bürger Rede und Antwort (von links): Sascha Wieß, Kerstin Rudat, Ralf Kauer, Markus Bongard, Werner Wöllstein, Guido Scherer und Peter Müller. Foto: Thomas Torkler

Der Ärztemangel auf dem Land, die Zukunft des Flughafens Hahn sowie fehlende Kita-Plätze: Die Themen bei der Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Kirchberg am Montagabend waren vielfältig. Vor rund 150 Zuschauern stellten sich die sieben Kandidaten auf dem Gelände am Gemeindehaus in Todenroth vor und standen im Anschluss den Bürgern Rede und Antwort.

Lesezeit: 4 Minuten
Wer an diesem Abend auf hitzige und ausufernde Diskussionen gehofft hatte, kam vergebens. Denn Todenroths Ortsbürgermeister Carsten Neuls, der die Veranstaltung initiiert hatte, machte im Vorfeld klare Vorgaben. So wurde die Vorstellung jedes Kandidaten auf drei Minuten begrenzt, genau wie die Antwortzeit. Hier wurde Kerstin Rudat (CDU), Markus Bongard (unabhängig), Peter ...
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Kommentar zur Bürgermeisterwahl in der VG Kirchberg: Bürger haben am 25. September die Qual der Wahl

Sieben Bewerber streben die Nachfolge von Bürgermeister Harald Rosenbaum am 25. September im Kirchberger Land an. Dann haben die Bürger der Verbandsgemeinde die Qual der Wahl.

150 von ihnen hatten bereits die Gelegenheit bei der öffentlichen Podiumsdiskussion am Montag in Todenroth, sich einen ersten Eindruck von den Kandidaten zu verschaffen. Die Veranstaltung hinterließ bei Vielen einen bleibenden Eindruck. Das haben zumindest die Dankesbekundungen, die Todenroths Ortsbürgermeister Carsten Neuls am Ende erhalten hat, gezeigt. Sie zeigten aber noch etwas anderes. Nämlich, dass er den richtigen Riecher hatte, die Podiumsdiskussion in seinem Wohnort zu veranstalten. Mit viel Esprit moderierte er durch den Abend – und demonstrierte, dass Politik nicht immer verstaubt und langweilig sein muss. Damit avancierte er zum heimlichen Star an diesem Abend.

In lockerer Runde erlebten die Besucher dank Neuls sieben Kandidaten, die bewiesen, dass sie für die Position des VG-Bürgermeisters brennen und firm in den Themen sind, die die Bürger in ihrer Verbandsgemeinde interessieren. Die Zeit bis zum 25. September wird damit spannend – vor allem, da der öffentliche Auftritt am Montag mehr als gelungener Auftakt war. Man darf also auf die nächsten Wochen gespannt sein.

Rhein-Hunsrück-Zeitung
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